Thomas Rieger

Sport Management

Was von der vorlesungsfreien Zeit übrig bleibt (I)

Die Zeit zwischen Sonnenaufgang und -untergang nimmt wieder merklich ab, die Monatsnamen werden länger und man sieht wieder vermehrt die sog. Übergangsjacken auf den Straßen, kurzum: die vorlesungsfreie Zeit neigt sich allmählich dem Ende zu. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Zu Beginn der Übergangsjackenzeit findet alljährlich das Campus Symposium statt. Hier ein kurzer Rückblick auf 2009:



In diesem Jahr finden sich unter dem Themenschwerpunkt Sustainability im Line-Up des Events zahlreiche Vertreter namhafter Unternehmensmarken wie IKEA, Coca Cola, RWE oder McDonalds. Vor dem Hintergrund der jüngst in den Medien sehr präsenten Vorwürfe gegenüber der Unternehmenspolitik von IKEA bin ich auf die Ausführungen von Frau Petra Hesser sehr gespannt. Besonders die Daumen drücke ich Markus Jaensch, der den männlichen Moderatorenpart übernehmen wird. Schade, dass die Namen der studentischen Moderatoren auf der Homepage nicht veröffentlicht wurden, oder habe ich die überlesen.
Neben dem Campus Symposium und den Vorbereitungen für das anstehende Wintersemester, sind noch einige andere Aktivitäten vorgesehen. Zu Beginn des nächsten Jahres erscheint eine neue Publikation in Sciamus - Sport und Management, in der ich die Mitarbeiterqualifikation in Fitness-Studios vor dem Hintergrund des Internen Marketing-Ansatzes kritisch analysiere. Momentan spielt bei mir das IM eine wichtige Rolle, nein nicht informeller Mitarbeiter, sondern eine Fokussierung der Forschungsarbeit auf Internes Marketing und Individuelles Marketing im Sport. Hinsichtlich der Aktualität der Forschungsfelder sei auf die neu geschaffene Möglichkeit der persönlichen Konferenz im Angebot von LIGA total hingewiesen.



Meine Teilnehmer der Fallstudie Spitzensport wissen schon was gemeint ist. Des Weiteren werde ich im Oktober am World Fitness & Wellness Forum in Basel teilnehmen. Hierzu und zu der anstehenden Publikation mehr Informationen in den kommenden Blogeinträgen. Es sei zumindest so viel gesagt: Die Hotelpreise in der Schweiz überschreiten jegliche Schmerzgrenze.